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Restauranttaugliches Ofen-Ziti mit Aubergine und Zucchini

Ofen-Ziti mit Aubergine und Zucchini

Ein herzhafter Auflauf mit kurzen Röhrennudeln, saftigem Ofengemüse und einer würzigen Tomatensauce, überbacken mit Mozzarella und Parmesan. Perfekt für ein gemütliches Abendessen.
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten
Portionen: 4 Portionen
Gericht: Hauptgericht
Küche: Deutsch
Kalorien: 350

Zutaten
  

  • 300 g Ziti oder andere kurze Röhrennudeln
  • 1 große Aubergine ca. 300 g, in 1 cm Würfel geschnitten
  • 2 mittelgroße Zucchini ca. 250 g, in 1 cm Würfel geschnitten
  • 3 EL Olivenöl extra vergine
  • 4 Knoblauchzehen fein gehackt
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 1/2 TL Chiliflocken optional, für eine leichte Schärfe
  • 400 g stückige Tomaten aus der Dose Qualität entscheidet!
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 200 g frische Mozzarella in kleinen Stücken
  • 50 g geriebener Parmesan am Stück gerieben, nicht der fertige
  • Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • Eine Handvoll frisches Basilikum grob gezupft
  • 1 EL Butter für die Form und den letzten Glanz

Method
 

  1. Gemüse vorbereiten und anbraten: Erhitze 2 EL Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze, bis das Öl flimmert. Gib die Auberginenwürfel hinein – sie sollten in einer einzigen Schicht liegen. Brate sie 5–6 Minuten, bis sie goldbraun sind und du diesen herrlich nussigen Duft riechst. Nimm sie heraus und brate die Zucchiniwürfel auf die gleiche Weise an. Die Zucchini sollten an den Kanten leicht braun werden und weich sein, aber noch Biss haben.
  2. Knoblauch und Aromen entfalten: Reduziere die Hitze auf mittlere Stufe und gib den restlichen Esslöffel Olivenöl in die Pfanne. Schwenke den gehackten Knoblauch für etwa 30 Sekunden im Öl – er soll duften, aber nicht braun werden. Füge Oregano und Chiliflocken hinzu und rühre kurz um.
  3. Die Sauce aufbauen: Gieße die stückigen Tomaten und die Gemüsebrühe in die Pfanne. Lass alles bei mittlerer Hitze 8–10 Minuten köcheln, bis die Sauce eindickt und ihre Farbe von hellrot zu einem tiefen, sattem Rot wechselt. Rühre gelegentlich um. Die Sauce sollte nun so dick sein, dass sie leicht am Löffel haftet.
  4. Nudeln kochen: Koche inzwischen die Ziti in reichlich Salzwasser 2 Minuten kürzer als auf der Packung angegeben. Sie sollen innen noch einen ganz leichten weißen Punkt haben – sie werden im Ofen fertig garen. Schütte die Nudeln in einem Sieb ab, aber fange eine Tasse Nudelwasser auf.
  5. Alles vereinen: Gib die angebratenen Auberginen und Zucchini zurück in die Pfanne mit der Sauce. Mische die abgetropften Ziti unter – du hörst ein leises, saftiges Schmatzen, wenn sich die Nudeln mit der Sauce verbinden. Falls die Mischung zu trocken erscheint, gib einen Schuss Nudelwasser dazu. Die Konsistenz sollte saftig, aber nicht schwimmend sein.
  6. Schichten und backen: Heize den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor. Fette eine ofenfeste Form (ca. 25 x 20 cm) mit der Butter ein. Fülle die Hälfte der Nudel-Gemüse-Mischung hinein. Verteile die Hälfte der Mozzarellastücke und die Hälfte des Parmesans darüber. Gib die restliche Nudelmischung darauf und kröne alles mit dem restlichen Mozzarella und Parmesan. Der Käse sollte die Oberfläche gleichmäßig bedecken – wie eine flauschige Decke.
  7. Goldbraun backen: Backe das Ofen-Ziti 20–25 Minuten auf der mittleren Schiene. Die letzten 5 Minuten kannst du die Grillfunktion einschalten, wenn du eine ganz besonders knusprige Kruste möchtest. Der Auflauf ist fertig, wenn der Käse blubbert und eine tiefgoldene Farbe angenommen hat. Du riechst eine nussig-würzige Duftwolke.
  8. Ruhen lassen und servieren: Das ist der wichtigste Schritt: Lass den Auflauf 5 Minuten außerhalb des Ofens ruhen. Während dieser Zeit setzt sich die Sauce, alles wird schnittfest. Bestreue das Gericht mit den frischen Basilikumblättern – die grünen Tupfer setzen einen optischen Kontrapunkt zum goldenen Käse. Serviere es direkt aus der Form auf vorgewärmten Tellern.

Notizen

Die Nudeln sollten 2 Minuten kürzer gekocht werden, da sie im Ofen nachgaren. Das Ruhen nach dem Backen ist wichtig für eine schnittfeste Konsistenz.