Zutaten
Method
- Gemüse vorbereiten: Schäle die Kartoffeln und Karotten und schneide sie in etwa 2 cm große Würfel. Die Zwiebel und den Knoblauch hackst du fein. Die Kartoffeln sollten gleichmäßig groß sein, damit sie zur gleichen Zeit gar werden.
- Zwiebeln andünsten: Erhitze die Butter oder das Öl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze. Gib die Zwiebelwürfel hinein und brate sie unter gelegentlichem Rühren an, bis sie glasig sind und du ihren süßlichen Duft riechst – das dauert etwa 3–4 Minuten. Gib dann den Knoblauch dazu und rühre eine weitere Minute um.
- Gemüse anschwitzen: Füge die Kartoffel- und Karottenwürfel hinzu. Rühre alles gut um, sodass das Gemüse mit dem Fett überzogen ist. Lass es etwa 2 Minuten anschwitzen – die Kartoffeln werden leicht durchsichtig an den Kanten.
- Brühe angießen: Gieße die Brühe in den Topf und rühre kräftig, um eventuelle Bratreste vom Boden zu lösen. Gib den Thymian hinzu und würze mit etwas Salz und Pfeffer. Erhöhe die Hitze und bringe die Suppe zum Kochen – du wirst sehen, wie kleine Bläschen an der Oberfläche aufsteigen.
- Köcheln lassen: Reduziere die Hitze auf mittlere Stufe und lasse die Suppe zugedeckt 15–20 Minuten köcheln. Die Kartoffeln sind gar, wenn sie sich mit einer Gabel leicht zerdrücken lassen und die Karotten weich sind.
- Cremig pürieren: Nimm den Topf vom Herd. Mit einem Stabmixer pürierst du die Suppe direkt im Topf, bis sie die gewünschte Konsistenz hat – ich mag sie samtig glatt, aber ein paar Stücke sind auch okay. Rühre dann die Sahne ein, bis die Suppe eine gleichmäßig helle, cremige Farbe annimmt.
- Abschmecken und servieren: Schmecke die Suppe mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer ab. Sie sollte warm und aromatisch duften. Verteile die Suppe auf Schüsseln und garniere sie mit frischer Petersilie.
Notizen
Wer es vegan mag, ersetzt die Butter durch Öl und die Sahne durch eine pflanzliche Alternative. Die Suppe lässt sich gut vorbereiten und schmeckt am nächsten Tag noch besser.
